Übersicht der Themen
Begleitung für Privatpersonen · Selbstzahlerinnen · Einzelarbeit
Du wünschst dir mehr Sicherheit im Körper, Klarheit in Beziehungen und einen Umgang mit Stress, Emotionen und Grenzen, der dich nicht weiter erschöpft?
Hier findest du traumasensible Begleitung, die versteht, wie Nervensystem, Körper und Erfahrung zusammenwirken – und die dich nicht antreibt, sondern stabilisiert.
Meine Arbeit richtet sich an Frauen, die nicht „optimiert“ werden wollen, sondern wieder bei sich ankommen möchten: spürbar, alltagstauglich und ohne Druck.
Wenn Überforderung nicht im Kopf beginnt, sondern im Körper
Sicherheit im Körper & Nervensystem
Viele Formen von Stress, innerer Unruhe oder Erschöpfung haben nichts mit fehlender Disziplin zu tun.
Sie entstehen, wenn dein Nervensystem über längere Zeit zu viel, zu schnell oder zu allein verarbeiten musste.
Typische Anzeichen können sein:
Nervensystem verstehen – statt dich selbst zu verurteilen
In meiner Begleitung vermittle ich verständliches, neurobiologisch fundiertes Wissen darüber, wie dein Nervensystem arbeitet
– und warum deine Reaktionen sinnvoll sind.
Nicht, um sie zu kontrollieren.
Sondern, um wieder Wahlfreiheit zu gewinnen.
Regulation bedeutet hier:
Verbindung von Körper, Wahrnehmung und Sicherheit
Sicherheit entsteht nicht durch Denken allein.
Sie entsteht durch körperliche Erfahrung.
Gemeinsam stärken wir:
Damit dein Körper wieder lernt: Ich bin hier sicher.
Nein sagen ohne Schuldgefühle
Grenzen setzen – ohne innere Not
Viele Frauen können nach außen „Nein“ sagen – und zahlen innerlich einen hohen Preis:
Schuldgefühle, Selbstzweifel, Angst vor Ablehnung oder Rückzug aus Beziehungen.
Das Problem ist nicht deine Grenze.
Sondern das, was dein Nervensystem mit Grenzen verknüpft hat.
Beziehung, Nervensystem & alte Muster
Frühe Beziehungserfahrungen prägen, ob sich Abgrenzung heute sicher oder gefährlich anfühlt.
Wenn dein System gelernt hat, dass Zugehörigkeit wichtiger ist als Selbstschutz, entsteht Anpassung – oft automatisch.
In meiner Arbeit schauen wir gemeinsam:
Selbstführung statt Anpassung
Selbstführung heißt nicht, hart zu werden.
Sondern innerlich stabil, auch wenn es im Außen wackelt.
Du lernst:
Traumasensible Körperarbeit & Yoga
Traumasensible Körperarbeit & Yoga
Traumasensibel heißt nicht: besonders vorsichtig oder passiv.
Es heißt: den Körper ernst nehmen.
In meiner Arbeit geht es nicht um Leistung, Formen oder „richtige“ Haltungen, sondern um Sicherheit, Wahlfreiheit und Selbstwahrnehmung.
Körperarbeit als sicherer Erfahrungsraum
Traumasensible Körperarbeit schafft einen Raum, in dem:
Der Körper wird nicht korrigiert –
sondern wieder bewohnt.
Abgrenzung zu klassischem Yoga
Im Unterschied zu vielen klassischen Yogaformaten:
Yoga wird hier zu einem Werkzeug für Regulation und Selbstkontakt – nicht für Optimierung.
Emotionen fühlen – ohne überrollt zu werden
Umgang mit intensiven Gefühlen
Manche Emotionen fühlen sich nicht nur stark an –
sie fühlen sich bedrohlich an.
Nicht, weil sie falsch sind.
Sondern, weil dein Nervensystem sie nicht sicher einordnen kann.
Typisch sind:
Regulation statt Unterdrückung
Emotionen lassen sich nicht dauerhaft wegdrücken.
Aber sie lassen sich dosieren, begleiten und integrieren.
Regulation bedeutet:
Sicherheit im Erleben von Emotionen
Das Ziel ist nicht, immer ruhig zu bleiben.
Sondern: da bleiben zu können, auch wenn es innerlich bewegt ist.
Du lernst:
Deine nächsten Möglichkeiten
Raum für dich | Yoga Atelier Kappeln | Vor Ort
Häufig gestellte Fragen
Selbstverständlich nicht! Wenn du dich körperlich jedoch verausgaben möchtest, bist du hier falsch. Julia schafft hier durch ihre Begleitung und engen Kontakt mit Betroffenen und Interessierten einen geschützten Raum. Der Kurs wird dir auch helfen, wenn du dich gestresst fühlst, deinen Kopf beruhigen willst oder einfach eine sehr sanfte Yogapraxis üben möchtest.
Am meisten wird sich wohl die Kommunikation der Lehrerin unterscheiden. Julia bietet in jedem Flow, in jeder Asana eine Wahlmöglichkeit an. Meditationen und Entspannungsübungen sind in dem Kurs „sensitives Yoga“ öfter mal angeleitet und kürzer. Es gibt viele kleine, sanfte Flows damit du viel Zeit hast deinen Körper wahrzunehmen und deine Atmung zu spüren und neu kennen zu lernen. Die Schwerpunkte sind angeleitete Meditationen, Traumreisen, Körperübungen, Imaginationsübungen, viele Atem- / Pranayamaübungen, Freiwilligkeit, du kannst jederzeit alles verändern oder eine Pause einlegen und mehr Zeit und Raum um Körperbewusstsein zu erlernen.
Ganz simpel baut Yoga eine Brücke zwischen deinem Körper und deiner Psyche, durch die du Heilung erfahren kannst. Du kannst hier mit den Techniken des Yogas und der Traumapädagogik deine körpereigene Autobahn (Vagusnerv) zwischen deinem Körper und Geist kennen lernen und sie weiter ausbauen. Du lernst zusätzlich deine geistige und körperliche Gesundheit und Bedürfnisse besser kennen und hast auf der Matte einem Geschütz und einfachen Rahmen zu üben Verantwortung für deine Empfindungen zu übernehmen und dich, mit etwas Übung, auch im Alltag besser versorgen zu können.
Der Begriff Trauma bedeutet vereinfacht „psychische Ausnahmesituation“. Ausgelöst durch überwältigende Ereignisse katastrophalen Ausmaßes, die eine Bedrohung für das Leben oder die körperliche Unversehrtheit des Betroffenen oder einer nahestehenden Person darstellt. Kann auch bei Beobachtern einer traumatischen Situation eintreten. Das Wort Trauma kommt aus dem griechischen und heißt übersetzt „Verletzung der Seele“.